Diabetes und Schlaf - was ist wichtig?

Schlaf und Diabetes stehen in direktem Wechsel miteinander. Wie nun geht man damit um?

Diabetes-Wissen to go - Wusstest Du schon?


Schlaf und Diabetes stehen in einer wechselseitigen Beziehung. Einerseits kann schlechter Schlaf den Blutzuckerspiegel negativ beeinflussen, andererseits sind Menschen mit Diabetes anfälliger für Schlafstörungen

Schlafmangel verschlechtert die Insulinempfindlichkeit, was bedeutet, dass der Körper Insulin weniger effektiv nutzt. Dies führt zu höheren Blutzuckerwerten. Zudem kann unzureichender Schlaf die Produktion von Hormonen wie Cortisol und Ghrelin erhöhen, die den Hunger steigern und den Blutzucker anheben.

Auf der anderen Seite führt ein schlecht regulierter Blutzucker ebenfalls zu Schlafstörungen, da hohe oder niedrige Zuckerwerte zu nächtlichem Aufwachen und Schwitzen führen können. Also, was nun?

Regelmäßigkeiten und Rhythmus großschreiben


Menschen mit Diabetes sollten daher besonders auf einen regelmäßigen Schlafrhythmus und gute Schlafhygiene achten, um die Insulinempfindlichkeit zu verbessern und den Blutzucker besser zu kontrollieren.

Bei uns im Nordsee-Internat bieten wir ein spezielles Konzept, bei dem Kinder und Jugendliche mit Diabetes unterstützt werden und lernen ihren Diabetes zu managen. Wir versuchen einen guten Schlaf zu ermöglichen mit moderner Technologie, so dass die Kinder am nächsten Morgen erholt und mit voller Konzentration in den Schulalltag starten können. 

>> Erfahre hier mehr zu unserem Konzept für die Betreuung von Jugendlichen mit Diabetes <<

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