Über den Tellerrand

Internate sind in sich geschlossene Systeme - so das Klischee. Die Schüler bleiben untereinander und haben nur selten, wenn überhaupt, Kontakt zu anderen Schülern oder Jugendlichen der Umgebung. Das Nordsee-Internat hat hier einen ganz bewusst anderen Ansatz.

Ob in der ersten Klasse oder beim Abitur – auf dem Nordsee-Internat lernen alle Schüler gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Ort. Das ist auch einer der Gründe, aus dem sich Tim Wedel hier so wohl gefühlt hat. Der heute 20-Jährige Mechatronik-Student verbindet mit dem Nordsee-Internat vor allem eine gute Bildung und das besondere Gemeinschaftsgefühl – nicht nur internatsintern. Das „Zusammenleben mit Freunden und gemeinsame Bildung mit Schülern, die nicht das Internat besuchen“, sind für ihn der entscheidende Unterschied zu anderen Internaten. Da wundert es auch nicht, dass zu seinen schönsten Momenten Unternehmungen mit Internatlern und Dörflern gehören.

Außerdem können den Kindern und Jugendlichen durch die enge Zusammenarbeit mit der Utholm-Grundschule und der renommierten Nordseeschule, mit ihrem hochmodernen wissenschaftlichen Fachtrakt, in St. Peter-Ording alle Schulformen angeboten werden: Von der Grund-, über die Gemeinschaftsschule bis hin zum nicht so stressigen G9-Gymnasium. Besonders praktisch: alle Schulen, mit denen das Nordsee-Internat zusammenarbeitet sind in wenigen Minuten zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Bus erreichbar. Das Gymnasium liegt sogar direkt auf dem Campus-Gelände des nsi.

Woran man noch sieht, dass Tim seine Zeit auf dem Nordsee-Internat besonders gut gefallen hat? Nach seinem erfolgreichen Abschluss 2015 war er noch einige Zeit als Mitarbeiter im Internat tätig. Viel stärker kann man seine Wertschätzung fast nicht mehr ausdrücken.

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