Die Kraft der Gemeinschaft & des Einzelnen

Soziale Fähigkeiten sind heute wichtiger denn je. Eine gesunde Balance zwischen persönlicher Freiheit und Verantwortungsbewusstsein rückt immer weiter in den gesellschaftlichen Fokus. Und es gilt, neben dem guten Schulabschluss, einen ausgeprägten Sinn für Mitmenschen und Beziehungen zu entwickeln – im Privaten, wie im späteren Beruf.

Die Ausprägung dieser sozialen Kompetenzen unterstützen wir durch eine starke Gemeinschaft und die familiäre Atmosphäre auf dem Nordsee-Internat. Dabei achten wir darauf, den Schülern ein Gefühl für die eigenen Wünsche und Bedürfnisse, aber auch für die ihres Gegenübers und der Gruppe zu vermitteln. So reifen starke Persönlichkeiten, die reflektiert und offen mit anderen zusammenarbeiten können.

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Internatsschüler

Aktuell leben und lernen im nsi 120 Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 20 Jahren.
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Internatshäuser

Hier hat jeder seine Aufgaben und übernimmt Verantwortung.
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Mitarbeiter

kümmern sich rund um die Uhr um die verschiedenen Belange der Kinder und Jugendlichen.
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Std.-Betreuung

Unsere Pädagogen und Betreuer sind rund um die Uhr für jeden Schüler da.

Deichhaus

Mit eigenem Fitnessraum.

Deichhaus

22 Zimmer // 6 Bäder // 5 Gemeinschaftsräume // Besonderheiten: Fitnessraum, Beamerraum, Fernsehflur mit Strandkorb // Aktuelle Bewohnerzahl: 28 // Größe: 1.100 m²

Dünenhaus

Das Haus mit den wenigsten Schülern.

Dünenhaus

17 Zimmer // 6 Bäder // 3 Gemeinschaftsräume // Aktuelle Bewohnerzahl: 22 // Größe 950 m²

Heidehaus

Hier ist man rund um die Uhr betreut.

Heidehaus

22 Zimmer // 4 Bäder // 2 Gemeinschaftsräume // Aktuelle Bewohnerzahl: 31 // Besonderheiten: 2 Arbeitsräume, grüne Terrasse, immer 2 Nachtwachen plus Pädagoge als Ansprechpartner auch in der Nacht

Sonnenhaus

Das Haus mit der größten Altersspanne.

Sonnenhaus

23 Zimmer // 3 Bäder // 3 Gemeinschaftsräume // Besonderheiten: Lernräume, PC-Raum // Aktuelle Bewohnerzahl: 31 // Größe: 660 m²

Das Wir-Gefühl – das nsi-Gefühl

Ein Internat besteht aus den unterschiedlichsten Charakteren. Um diese Gemeinschaft und jeden Einzelnen zu stärken, gibt es bei uns klare Regeln und regelmäßige Rituale.

Unsere Tutorengruppen treffen sich wöchentlich zum großen gemeinsamen Abendessen und zweimal im Jahr veranstalten wir ein Candle-Light-Dinner, bei dem in feierlicher Atmosphäre und im Rahmen eines leckeren, mehrgängigen Menüs die Etikette zu Tisch geübt wird. Bei unseren Internatswochenenden stärkt ein für alle verbindliches Programm die Gruppe als Einheit.

Unsere freiwillige Internatskleidung festigt das Wir-Gefühl und die Identifikation mit den Mitschülern und der Schule. Und weil jeder Jugendliche ein dem Gemeinwohl dienliches Amt bekleidet, lernen die Kinder und Jugendlichen automatisch, Verantwortung zu übernehmen. Natürlich steht ihnen dabei jederzeit ein Pädagoge zur Seite.

Entspannt leben und wohnen

Unsere Schülerinnen und Schüler verteilen sich auf unsere vier verschiedenen Häuser. Dabei achten wir besonders auf eine harmonische Zusammenstellung und verteilen z.B. auch Austauschschüler auf alle Häuser. Das stärkt die Gemeinschaft, die Gruppen passen zusammen und jeder ist von Anfang an integriert.

Das Deichhaus ist dabei den Oberstufenschülern vorbehalten, wohingegen das Heidehaus u.a. auf die besonderen Anforderungen von Diabetikern ausgerichtet ist. Das Dünen- und das Sonnenhaus bewohnen gemischte Gruppen.

In allen Häusern wohnen etwa 30 Kinder und Jugendliche zusammen und werden jeweils von drei bis vier Tutoren betreut. Jedes Haus verfügt dabei über Doppel- und eine begrenzte Anzahl an Einzelzimmern, eine Küche für besondere Aktivitäten, wie das wöchentliche Hausessen sowie Gemeinschafts- und Rückzugsräume.

NSI | Gemeinschaft
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Eltern- & Schülerstimmen

„Ich bin sehr froh darüber, wie glücklich unsere Tochter bei Ihnen allen ist und ich sehe auch, dass das kein Zufall ist, sondern die Folge des Engagements von Ihnen und Ihren KollegInnen und der Liebe, die Sie alle den Kindern entgegenbringen.“

I. R., Nordrhein-Westfalen | Eltern

 

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„Das Gymnasium ist eine sogenannte „Europaschule“. Der Unterricht ist zum Teil auf Englisch, und es werden viele Sprachen angeboten. Ich lerne seit zwei Jahren Spanisch. Oft haben wir auch Austauschschüler da oder jemand von uns geht für ein halbes Jahr weg.“

Katharina | Schüler

 

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„Aus dem scheuen, schlaksigen Kerl, der jeder Konfrontation aus dem Weg ging, ist ein selbstbewusster Teenager geworden.“

M.H., Hamburg | Eltern

 

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„Besonders gut hat mir die familiäre Atmosphäre gefallen und dass ich mich aufgehoben gefühlt habe. Und natürlich auch, dass ich besser in der Schule geworden bin!“

Mareike, 2 Jahre am nsi | Schüler

 

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Mittlerweile verbringe ich fast jedes Wochenende in St. Peter-Ording. Das Leben ist ein bisschen wie in einer Jugendherberge – trotz Schule“

Katharina | Schüler

 

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„Erfahrungen austauschen, sich gegenseitig unterstützen, einfach der Zusammenhalt, das macht das Internatsleben aus. Zwischen den Internatsschülern oder auch zwischen den Erziehern und den Schülern“

Laura, Fachoberschulreife am nsi 2009 | Schüler

 

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„Die Bedingungen vor Ort, das Tutoren-Team, die Internatsleitung, das pädagogische Konzept, die Schulen und die medizinische Versorgung, all das hat uns einfach überzeugt, dass das Nordsee-Internat perfekt zu uns passt.“

Familie B., Schleswig-Holstein | Eltern

 

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Das „Zusammenleben mit Freunden und gemeinsame Bildung mit Schülern, die nicht das Internat besuchen“, sind […] der entscheidende Unterschied zu anderen Internaten.

Tim | Schüler

 

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„Ich habe mich in allen Fächern um eine Note verbessert, in Geschichte sogar von einer Vier auf eine Eins. Weil wir im Förderunterricht Grundlagen wiederholen, begreife ich inzwischen sogar Mathe.“

Boj, Abitur am nsi 2016 | Schüler

 

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„Die Primaner-WG ist totaler Luxus! Wir wohnen zu acht, haben sechs Einzel- und ein Doppelzimmer, ein eigenes Wohnzimmer und eine kleine Küche. Die WG ist aber nur für Oberstufenschüler, die zuverlässig sind, in der Schule gute Leistungen bringen und sich sozial engagieren.“

Katharina | Schüler

 

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„Ich führe heute ein ganz anderes Leben. Ich habe neue Freunde gefunden und mich sogar an das Essen gewöhnt. In meiner Freizeit mache ich seltener gar nichts, weil oft ein Tutor vorbeikommt und mich überzeugt, etwas zu unternehmen.“

Boj, Abitur am nsi 2016 | Schüler

 

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„In der Schule hat unser Sohn sehr gute Noten (1- in Mathe statt einer 5 zum Beispiel), er hat ein ganz neues Selbstbewusstsein erlangt.“

M.H., Hamburg | Eltern

 

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Durch den Nachhilfeunterricht und die Lerngruppen bin ich deutlich besser geworden. Ich habe mehr Spaß in der Schule, und die Erfolge machen mich selbstsicherer.“

Katharina | Schüler

 

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Ich vermisse das richtig“, sagt sie. „Ich habe mich gefühlt wie in einer Großfamilie“

Mareike, 2 Jahre am nsi | Schüler

 

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 „Meine Tochter wurde gut betreut und hat sich wohl gefühlt, das war für mich als Mutter das Wichtigste, somit ging es auch mir gut.“

Ruth | Eltern

 

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„Die Internatszeit war eine Bereicherung für mich. Als Einzelkind konnte ich in der Gemeinschaft vielfältige soziale Erfahrungen sammeln, die über den Rahmen einer Kleinfamilie hinausgehen.“

Laura, Fachoberschulreife am nsi 2009 | Schüler

 

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Persönliche Höhepunkte „waren einfach verschiedene Momente, wie die Teilnahme am Lauf gegen den Wind, das Strandsegeln oder die Internatsgemeinschaft allgemein“.

Maximilian | Schüler

 

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Wir fühlten uns immer gut informiert und auf einer Linie mit den Erziehung bezüglich der „Handhabung“ unseres Sohnes.“

Familie L., Schleswig-Holstein | Eltern

 

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„Ich bin froh, hier zu sein, und zwar nicht nur wegen der besseren Noten.“

Boj, Abitur am nsi 2016 | Schüler

 

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